Für welche Unternehmen ist Paysta gedacht?
Paysta richtet sich an Unternehmen, die Reinigungen und andere wechselnde Einsätze mit mehreren Mitarbeitenden und Objekten organisieren und für die Abrechnung vorbereiten.
Häufige Fragen
Antworten zu Datenübernahme, Prüfung, Abwesenheiten, Exporten, Demo und Einführung.
Paysta richtet sich an Unternehmen, die Reinigungen und andere wechselnde Einsätze mit mehreren Mitarbeitenden und Objekten organisieren und für die Abrechnung vorbereiten.
Tätigkeiten können per CSV, über eine konfigurierte Guesty- oder Turno-Integration oder manuell erfasst werden. Mitarbeitende können eigene Tätigkeiten zur Freigabe einreichen.
Nein. Paysta unterstützt die operative Prüfung und Abrechnungsvorbereitung. Die rechtlich maßgebliche Lohnabrechnung und steuerliche Bewertung bleiben Aufgabe des Arbeitgebers beziehungsweise des Lohnbüros.
Finale Abrechnungen können als PDF und XLSX ausgegeben werden. Zusätzlich gibt es ein DATEV-Prüfblatt. Eine DATEV-/LODAS-TXT-Datei ist für finale Basisabrechnungen und Nachträge verfügbar, wenn die erforderlichen Einstellungen bestätigt sind.
Paysta verbindet Abwesenheiten mit Arbeitsmodellen und kann bei variablen Einsätzen eine 13-Wochen-Historie zur Bewertung heranziehen. Konflikte zwischen Tätigkeit und Abwesenheit werden zur Prüfung sichtbar gemacht.
Die Demo läuft getrennt mit synthetischen Daten. Dateiimporte, Integrationen, echte E-Mails, Kontoverwaltung und interne Administrationsfunktionen sind dort deaktiviert.
Üblicherweise werden zuerst Unternehmensregeln, Mitarbeitende, Arbeitsmodelle und Objekte eingerichtet. Danach wird die Datenübernahme abgestimmt und ein erster Zeitraum gemeinsam geprüft.
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