Häufige Fragen

Was Paysta leistet – und wo die Grenzen liegen.

Antworten zu Datenübernahme, Prüfung, Abwesenheiten, Exporten, Demo und Einführung.

01

Für welche Unternehmen ist Paysta gedacht?

Paysta richtet sich an Unternehmen, die Reinigungen und andere wechselnde Einsätze mit mehreren Mitarbeitenden und Objekten organisieren und für die Abrechnung vorbereiten.

02

Wie gelangen Tätigkeiten in Paysta?

Tätigkeiten können per CSV, über eine konfigurierte Guesty- oder Turno-Integration oder manuell erfasst werden. Mitarbeitende können eigene Tätigkeiten zur Freigabe einreichen.

03

Ersetzt Paysta das Lohnbüro oder die Lohnabrechnung?

Nein. Paysta unterstützt die operative Prüfung und Abrechnungsvorbereitung. Die rechtlich maßgebliche Lohnabrechnung und steuerliche Bewertung bleiben Aufgabe des Arbeitgebers beziehungsweise des Lohnbüros.

04

Welche Exporte stehen zur Verfügung?

Finale Abrechnungen können als PDF und XLSX ausgegeben werden. Zusätzlich gibt es ein DATEV-Prüfblatt. Eine DATEV-/LODAS-TXT-Datei ist für finale Basisabrechnungen und Nachträge verfügbar, wenn die erforderlichen Einstellungen bestätigt sind.

05

Wie werden Urlaub und Krankheit berücksichtigt?

Paysta verbindet Abwesenheiten mit Arbeitsmodellen und kann bei variablen Einsätzen eine 13-Wochen-Historie zur Bewertung heranziehen. Konflikte zwischen Tätigkeit und Abwesenheit werden zur Prüfung sichtbar gemacht.

06

Was ist in der öffentlichen Demo eingeschränkt?

Die Demo läuft getrennt mit synthetischen Daten. Dateiimporte, Integrationen, echte E-Mails, Kontoverwaltung und interne Administrationsfunktionen sind dort deaktiviert.

07

Wie beginnt ein Unternehmen mit Paysta?

Üblicherweise werden zuerst Unternehmensregeln, Mitarbeitende, Arbeitsmodelle und Objekte eingerichtet. Danach wird die Datenübernahme abgestimmt und ein erster Zeitraum gemeinsam geprüft.

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Einsätze prüfen. Lohnabrechnung verlässlich vorbereiten.